Pflanzen benötigen für ein gesundes Wachstum Nährstoffe.
Die Nährstoffe sind im Boden vorhanden. Je nach Art der Pflanze kann es jedoch erforderlich werden Nährstoffe zuzuführen – wir düngen.

Viele hundert Tonnen Dünger werden so jedes Jahr in der Pflanzzeit in den Gartenboden eingebracht. Überwiegend handelt es sich um mineralische Dünger die sehr schnell löslich sind und somit für die Pflanzen schnell zur Verfügung stehen. Mit diesen Düngern sind zwei Problemfelder in Zusammenhang zu bringen:

        1. Die Nährstoffe sind in geogenen Lagerstätten in der Erde eingebettet (z.B. Phosphat) oder werden aus Rohöl hergestellt (Stickstoff).
          Gerade diese beiden Stoffe sind somit nicht in unbegrenzten Mengen vorhanden.
          Geologen schätzen, dass die Phosphatlagerstätten stark begrenzt und Phosphate noch für geschätzt 300 Jahre vorhanden sind.
          Und dann….?
        2. Die mineralischen Nährstoffe lösen sich im feuchten Gartenboden sehr schnell auf. Noch bevor die Pflanzen die Nährstoffe aufnehmen können werden diese Stoffe mit dem Wasser in tiefere Bodenschichten transportiert und erschweren die Trinkwassergewinnung.
          Die Wasserkosten steigen.

Die mineralischen Nährstoffe lösen sich im feuchten Gartenboden sehr schnell auf. Noch bevor die Pflanzen die Nährstoffe aufnehmen können, werden diese Stoffe mit dem Wasser in tiefere Bodenschichten transportiert und erschweren die Trinkwassergewinnung. Die Wasserkosten steigen. Ganz aktuell, wird insbesondere in den nährstoffreichen Regionen, häufig über derartige Probleme bei der Wassergewinnung berichtet.

Mit unseren Düngemitteln umgehen wir die vorstehend genannten Problemfelder.
Die in der Grundsubstanz unserer Dünger vorhandenen Nährstoffe, werden nur sehr langsam freigesetzt. Hierdurch wird ein Auswaschen verhindert.
Dennoch sind die für ein gesundes Pflanzenwachstum und einen gesunden Boden erforderlichen Nährstoffe und Mikroorganismen ausreichend vorhanden.

Mit der Wiederverwendung des Basismaterials aus der Energiegewinnung, schließen wir einen modernen Stoffkreislauf.